Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2015

Neuigkeiten

Prof. Dr. Ingolf Kühn was put on the renowned list of "highly cited researchers" in June. Only scientists whose publications are very frequently cited make it onto this international list. Kühn`s research primarily looks at the biological invasion of foreign species and the effects of climate and land use change on ecosystem functions. His particularly successful articles are general overview articles on biostatistical methods or newly published datasets. Ingolf Kühn was jointly appointed professor of macroecology by MLU and the Helmholtz Centre for Environmental Research in March 2014.

Neuigkeiten

Scientists at Martin Luther University have caused a sensation: physicist Prof. Dr. Wolf Widdra and his research team were able to prove that it is possible to form a quasicrystal from oxides. Previously such structures were only found in a few metal alloys and very soft colloidal systems. The materials, developed on this basis, have unusual and highly interesting properties from a technological point of view. The discovery considerably widens these new materials’ field of application. The scientists’ findings were published in the October issue of the renowned journal “Nature”.

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Embryos: The animal-like secret of plants - Halle researchers are published in "Nature"

One thing is true for both embryos of vertebrates and humans: there is hardly any difference between them during a specific development phase. Beforehand and afterwards there are major differences between the species. This is referred to as the hourglass principle in embryonic development. Scientists at the Leibniz Institute for Plant Biochemistry (IPB) and Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) have also discovered that this principle applies to plants as well. It is a mutual molecular phenomenon and this discovery will contribute to the understanding of the origin of biodiversity. The research findings of these scientists from Halle have been published in the renowned magazine “Nature”.

Senat stimmt Hochschulentwicklungsplan der MLU zu

Der Akademische Senat der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg hat in seiner Sitzung am 8. Oktober den vom Rektorat vorgelegten Hochschulentwicklungsplan zustimmend erörtert. Der Senat forderte zudem die Landesregierung auf, die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel ab 2015 in die Grundfinanzierung der Hochschulen zu geben.

Hochschulentwicklungsplan der MLU vom 08.10.2014
Beschluss des Senats vom 08.10.2014

Humboldt-Forschungspreis: Physik-Nobelpreisträger Albert Fert kommt nach Halle

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat dem französischen Physik-Nobelpreisträger Albert Fert den Humboldt-Forschungspreis zuerkannt. Albert Fert, der 2007 den Nobelpreis für Physik für die Entdeckung des Riesenmagnetwiderstands (GMR) erhalten hat, wird sein Preisgeld auch für mehrere Forschungsaufenthalte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nutzen. Dort und am Max-Planck-Institut (MPI) für Mikrostrukturphysik wird er unter anderem mit Stuart Parkin zusammenarbeiten.

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„Experimentierfeld Dorf“: Volkswagenstiftung fördert Forschungsprojekt mit über 700.000 Euro

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Experimentierfeld Dorf. Die Wiederkehr des Dörflichen als Imaginations-, Projektions- und Handlungsraum" untersucht in den kommenden drei Jahren den aktuellen Boom literarischer, medialer und popkultureller Dorfbilder vor dem Hintergrund der gegenläufigen soziokulturellen Entwicklungen in historisch-vergleichender Perspektive.

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Grundstein für Proteinzentrum am Weinberg-Campus gelegt

Vertreter von Universität, Stadt und Land trafen sich am 18. Dezember 2014 zur Grundsteinlegung für das Proteinzentrum am Weinberg-Campus. Rund 40 Millionen Euro soll die Einrichtung kosten und bessere Forschungbedingungen für fachübergreifende Arbeiten schaffen.

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Stolpersteine: Medienstudentinnen reisen für Filmprojekt nach Jerusalem

Für ein Filmprojekt reisen zwei Studentinnen der  Universität Halle nach Israel. Die beiden  Filmemacherinnen wollen in Jerusalem Irene Eber treffen, die als Kind  ihre Heimatstadt Halle verlassen musste, um vor den Nationalsozialisten  zu fliehen. Das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft  Sachsen-Anhalt unterstützt das Projekt mit 1.000 Euro.

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Hugo-Junkers-Preis geht nach Halle: Erster Platz für Verovaccines

Das Team Verovaccines von der Universität Halle hat den mit 10.000 Euro dotierten Hugo-Junkers-Preis 2014 für das innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung in Sachsen-Anhalt erhalten. Die Forscher entwickeln Tierimpfstoffe aus Milchhefe, die weniger riskant und in der Herstellung kostengünstiger sind als herkömmliche Impfstoffe.

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Jahr 2014

Gefahr für die Honigbiene durch die Erwärmung des Weltklimas

Wissenschaftler der Freien Universität und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung sowie der Martin-Luther-Universität und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig sehen eine verstärkte Gefährdung der Honigbiene in Europa. Sie fanden heraus, dass die Verbreitung eines asiatischen Honigbienen-Parasiten in Europa durch einen Anstieg der weltweiten Temperaturen begünstigt wird.

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Uni Halle zählt erneut zu den Top Ten der gründerfreundlichsten Hochschulen in Deutschland

Der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft platziert die Martin-Luther-Universität erneut in den Top Ten der gründerfreundlichsten Hochschulen Deutschlands. An dem bundesweit durchgeführten Vergleich der Aktivitäten in der Gründungsförderung beteiligten sich 254 deutsche Hochschulen. Bewertet wird die MLU mit einer Studierendenzahl von über 19.600 in der Vergleichsgruppe der großen Hochschulen der Republik.

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WissenschaftsCampus Halle wird weiter gefördert

Der WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie kann seine Arbeit für weitere vier Jahre fortsetzen. In der zweiten Förderphase sollen zudem neue Verbundforschungsprojekte unterstützt und ein eigenständiges Konzept zur strukturierten Nachwuchsförderung im Bereich der Bioökonomie erarbeitet werden. Gefördert wird die Kooperation durch die Leibniz-Gemeinschaft, das Land Sachsen-Anhalt sowie die Martin-Luther-Universität.

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