Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2015

"Science"-Artikel: Verschleppung von Arten verändert globale Biodiversitätsmuster

Immer mehr Pflanzen- und Tierarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingebracht. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Prof. Dr. Henrique Pereira konnte nun erstmals belegen, dass die globale Verschleppung von Arten zum Zusammenbruch der ursprünglichen, über Millionen von Jahren entstandenen Verbreitungsmuster führt – und damit zu einer zunehmenden Homogenisierung der Ökosysteme.

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Hochrangige EU-Förderung: Universität Halle wirbt mit Partnern europäisches Doktorandennetzwerk ein

Prof. Dr. Daniel Cyranka und PD Dr. Friedemann Stengel von der Theologischen Fakultät der Universität Halle haben mit Partnern aus Aarhus, Kent, Münster, Mailand und Prag den Zuschlag für ein EU-gefördertes Doktorandennetzwerk erhalten, das die Entstehung der Konzepte von Menschenwürde und freiem Willen in der christlichen Tradition erforscht. Von der Förderungsumme von rund 3,6 Millionen Euro für vier Jahre erhält die MLU 20 Prozent - knapp 750.000 Euro.

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Deutschlandstipendium: Bewerbungen sind bis zum 26. Juni online möglich

Zum Wintersemester 2015/16 vergibt die Universität Halle wieder Deutschlandstipendien. Bis zum 26. Juni können sich Studierende und Abiturienten über das Online-Portal bewerben. Die Stipendiaten werden für mindestens zwei Semester und bis maximal zum Ende ihrer Regelstudienzeit mit 300 Euro monatlich unterstützt.

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Humboldt-Preisträgerin holt wertvolle Quellen der Altersforschung an die Universität Halle

Die älteste und größte auf Tonträgern erhaltene deutsche Sammlung biografischer Interviews befindet sich nun an der Uni Halle: Die verloren geglaubten Daten der international weit beachteten Bonner Gerontologischen Längsschnittstudie wurden von 1965 bis 1981 erhoben. Der Transfer wurde durch die renommierte Historikerin und Humboldt-Preisträgerin Prof. Dr. Christina von Hodenberg (Queen Mary University London) ermöglicht, die zurzeit in Halle arbeitet.

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"Science"-Artikel: Forscher aus Halle finden genetische Grundlage für Sozialverhalten bei Bienen

Das Sozialverhalten von Bienen ist nicht von einem einzigen Gen abhängig, sondern von einem hochkomplexen Zusammenspiel mehrerer Genverbunde. Das hat ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Halle herausgefunden. Die Forscher haben zehn Bienen-Genome analysiert und miteinander verglichen, um herauszufinden, ob es gemeinsame genetische Grundlagen für das Sozialverhalten unterschiedlicher Bienenarten gibt.

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Elisabeth Décultot erhält Alexander von Humboldt-Professur

Vier Spitzenwissenschaftlerinnen und ein Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland haben am 12. Mai 2015 in Berlin den höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands erhalten: die Alexander von Humboldt-Professur. Auch die Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Décultot bekam den Preis von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und dem Präsidenten der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz überreicht. Sie wechselte bereits aus Paris nach Halle.

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Neuigkeiten

The two Centres for Innovation Competence (ZIK) at Halle’s university are receiving high-level funding for another five years from Germany’s Federal Ministry of Education and Research. The life sciences project “HALOmem - membrane protein structure & dynamics” and the materials science project “Silicon and Light: from macro to nano”, in short SiLi-nano, have been in existence since 2009. According to the ministry, the ZIK have developed into a nucleus of top-flight research in a short amount of time. The two ZIK receive around ten million euros in funding from the federal and state governments.

Neuigkeiten

Is a fossil from the Geisel Valley the first proof that crocodiles cared for their brood? How were five different crocodile species able to share a single habitat? Finds from the Geisel Valley date back to the Eocene Epoch and still hold many secrets. These secrets are attracting researchers from around the world, including Alexander Hastings. When speaking to Hastings about his work, it quickly becomes clear what has drawn the young palaeontologist from Florida to Halle, of all places.

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Neuer Kanzler der Universität Halle ernannt

Markus Leber heißt der neue Kanzler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der 43-jährige Jurist hat sein Amt mit seiner Ernennung durch die Staatskanzlei am Dienstag, 28. April 2015, angetreten. Er leitete zuvor das Kanzlerbüro der Universität Erlangen-Nürnberg und war dort auch Vertreter der Kanzlerin.

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Urpferdchen, Krokodile und Riesenvögel: Ausstellung nimmt Geiseltalsammlung neu in den Blick

Klein aber fein, so präsentiert sich eine neue Ausstellung des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen in der Leopoldina: Unter dem Titel „Aus der Morgendämmerung: Pferdejagende Krokodile und Riesenvögel“ rückt sie bis Ende Mai die Geiseltalsammlung der Universität neu in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Anhand von 15 Originalfossilien und drei Rekonstruktionen werden neue Forschungsergebnisse präsentiert.

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DAAD fördert Austauschprogramm der Universität Halle mit China für weitere vier Jahre

Der erfolgreiche Studierendenaustausch des Instituts für Wirtschaftsrecht der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät mit der chinesischen Southwest University of Political Science and Law in Chongqing wird für weitere vier Jahre hochrangig gefördert. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) stellt für das Programm nach positiver Evaluierung erneut rund 500.000 Euro zur Verfügung.

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Spitzenforschung: Bund fördert hallesche Zentren für Innovationskompetenz für weitere fünf Jahre

Die zwei Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) an der Universität Halle erhalten für weitere fünf Jahre eine hochrangige Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung: Das biowissenschaftliche Projekt „HALOmem - membrane protein structure & dynamics“ und das materialwissenschaftliche Projekt „Silicon and Light: from macro to nano“, kurz SiLi-nano, bestehen seit 2009. An die beiden ZIK fließen rund 10 Millionen Euro von Bund und Land.

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