Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2016

Erste Förderkurse im Studienkolleg Halle mit 50 Flüchtlingen starten

Im Mai beginnen 50 Flüchtlinge, die ein Studium aufnehmen wollen, spezielle Förderkurse am Landesstudienkolleg Halle. In diesen Förderkursen sollen die Männer und Frauen Deutsch lernen und sich mit der Universität Halle vertraut machen. Ziel ist es, sie für die Aufnahmeprüfung zu den Pflicht-Vorbereitungskursen für Ausländer im Studienkolleg fit zu machen, so dass sie im Anschluss ein reguläres Studium aufnehmen können. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) stellt für dieses Förderprogramm bis Ende 2019 am Standort Halle maximal 1,3 Millionen Euro zur Verfügung.

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Neue Materialien für Displays

Flüssigkristalle sind ein wesentlicher Baustein für Displays von Computern, Handys und Tabletts. So genannte bananenförmige Flüssigkristalle könnten in Zukunft dabei helfen, diese Technologie noch schneller und energiesparender zu machen. Eine internationale Forschergruppe der Universität Halle und des Trinity College in Dublin hat nun eine Möglichkeit gefunden, diese großflächig und defektfrei anzuordnen.

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Adipositas: Signalweg schützt vor metabolischem Syndrom

Das Hormon Adiponektin kann den Körper vor Fettleibigkeit und den Folgeerkrankungen schützen. Eine Forschergruppe der Universitäten Halle und Tübingen hat nun einen wichtigen Signalweg identifiziert, der für die Produktion dieses Hormons im Körper verantwortlich ist. Ist das Hormon, das vom Fettgewebe gebildet wird, in zu geringen Mengen vorhanden, kann es unter Umständen zum metabolischen Syndrom und letztlich schweren Gefäß- und Herzerkrankungen kommen.

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Katastrophenschutz: 1,8 Millionen Euro fließen in neues Projekt

Bei Hochwasser ist das Engagement freiwilliger Helfer wichtig und  gefragt. Deren Selbstorganisation über sozialen Medien stößt aber  schnell an Grenzen. Hier setzt das an der Universität Halle koordinierte Projekt "KUBAS" an: Mit drei Verbundpartnern soll ein  System entwickelt werden, das zwischen dem Bedarf der Behörden und den  Helfern zielgerichtet vermittelt. Gefördert wird das Projekt vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,8 Millionen Euro.

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Uraltes genetisches Muster auch in heranwachsenden Pflanzen gefunden

Das evolutionsbiologische Sanduhr-Modell ist bei Pflanzen weiter verbreitet als bisher angenommen. Bisher war das evolutionäre Grundmuster nur für die Entwicklung von tierischen und pflanzlichen Embryos beschrieben worden. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Halle und des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) hat jetzt erstmals gezeigt, dass die Genaktivität von Pflanzen nicht nur während der Entwicklung von Embryos, sondern auch in weiteren Entwicklungsphasen nach demselben Prinzip gesteuert wird.

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Physiker entwickeln Ideen für temperaturgesteuerte Speichermedien

Temperaturveränderungen helfen dabei, magnetisch gespeicherte Daten schneller und effizienter zu verarbeiten. Physiker der Universität Halle und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik (MPI) in Halle haben herausgefunden, dass sich moderne Speichermedien durch den Einsatz einer bestimmten Materialklasse verbessern lassen. Die speziellen magnetischen Eigenschaften dieser Stoffe sorgen dafür, dass die Speicher bei Temperaturveränderungen noch schneller und energiesparender arbeiten.

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Kinder mit Migrationshintergrund im Schulalltag begleiten

03.05.2016: An der Universität Halle startet im Sommersemester ein neues Projekt, in dem Lehramtsstudierende Schüler mit Migrations- oder Fluchthintergrund in halleschen Grund-, Sekundar- und berufsbildenden Schulen unterstützen. Die Studierenden gehen dabei direkt an die Schulen und bieten dort zum Beispiel Hilfe beim Sprachunterricht oder außerschulischen Aktivitäten an.

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Weitere Millionenförderung zur Entwicklung neuer Tierimpfstoffe

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stockt im Rahmen des GO-Bio-Programms die Förderung des Projektes Verovaccines an der Universität Halle um weitere 1,1 Millionen Euro auf. In dem Projekt entwickeln Wissenschaftler Impfstoffe aus Milchhefe, die gegen virale Tierseuchen gerichtet sind.

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Materialentwicklung: Uni Halle erhält neuartiges Röntgenmikroskop

Der Blick ins Innere von Werkstoffen wird immer wichtiger, um sie leistungsfähiger und effizienter zu machen und neue Materialien mit nie dagewesenen Eigenschaften entwickeln zu können. An der Universität Halle gibt es dazu künftig noch bessere Möglichkeiten: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert ein neuartiges Röntgenmikroskop, das Einblicke bis auf die Nanoskala gewährt.

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Osteoporose: Forscher entdecken Mechanismus zur Hormonregulation

Biophysiker der Universität Halle haben einen neuen Weg zur Kontrolle der Wirkung eines Schilddrüsenhormons gefunden, das den Kalzium- und Phosphatspiegel im Blut reguliert. Hierbei war nicht wie sonst üblich der Rezeptor des Hormons Ziel der Regulation, sondern das Hormon selbst. Diese Entdeckung könnte genutzt werden, Wirkstoffe zur Behandlung von Osteoporose weiterzuentwickeln.

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Uni-Luft schnuppern beim Hochschulinformationstag am 9. April

Die Universität Halle lädt Schüler und deren Eltern am Samstag, 9. April, zum Hochschulinformationstag (HIT) auf den Universitätsplatz ein. Zwischen 9 und 15 Uhr gibt es zahlreiche Beratungs- und Informationsangebote. Dozenten, Studienberater und Studierende beantworten alle Fragen rund um das Thema Studium. Außerdem können sich Flüchtlinge in einer zusätzlichen Veranstaltung in vier Sprachen über Studienmöglichkeiten in Halle informieren.

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Wald in Europa: Mehr Baumarten, mehr Nutzen

Eine Homogenisierung von Wäldern führt zu einer geringeren Leistung der Ökosysteme. Das hat ein internationales Wissenschaftler-Team von 29 Institutionen herausgefunden, an dem Forscher der Universität Halle, der Universität Leipzig und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) beteiligt waren. Die Ergebnisse wurden in den beiden renommierten Fachjournalen „PNAS“ und „Nature Communications“ veröffentlicht.

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