Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2016

DFG-Langzeitförderung: Historiker erschließen erstmalig Stadtbücher

Wie die Verwaltung einer Stadt im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit funktionierte, das zeigen Stadtbücher. Diese reichen Quellen sind jedoch kaum erforscht. Ein durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt der Uni Halle soll das ändern: Bis zu 4 Millionen Euro kann die Arbeitsgruppe von Historiker Prof. Dr. Andreas  Ranft für diese Grundlagenforschung bis 2028 erhalten.

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Pharmazeuten forschen an magenbeständigen Zusätzen für Medikamente

Mitunter können Arzneistoffe nicht oral verabreicht werden, weil sie von der Magensäure zersetzt werden. In einem neuen Forschungsprojekt arbeiten Pharmazeuten der Uni Halle an synthetischen Lipiden, die nicht vom Magensaft angegriffen werden und zur Verkapselung säureanfälliger Stoffe genutzt werden können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt über drei Jahre mit 442.000 Euro.

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Studie: Weltgeschehen beeinflusst Bienenvölker stärker als Pestizide

Pestizide und Parasiten sind nicht für den regionalen Rückgang von Honigbienenvölkern verantwortlich. Wie hallesche Biologen herausgefunden haben, spielen politische und sozio-ökonomische Veränderungen, wie Revolutionen oder auch Bürgerkriege, und der globale Honighandel eine wesentlich größere Rolle.

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Artenreiche Ökosysteme sind produktiver als artenarme

Artenreiche Ökosysteme sind wesentlich gesünder und produktiver als artenarme: Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern unter den Beteiligung der MLU hat das nun mit einer Analyse der komplexen Daten weltweiter Grasland-Ökosysteme herausgefunden. Es ist die bislang umfassendste Studie, die diesen Effekt in natürlichen Ökosystemen zeigt. Sie wurde in der renommierten Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht.

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Deutschlands Weg aus der Wirtschaftskrise der 1930er

Der wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands von 1932 bis 1936 steht im Zentrum eines gemeinsamen Projekts von halleschen Ökonomen mit Forschern der Universitäten Dortmund und Bonn. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 416.000 Euro. Die Erkenntnisse könnten auch bei aktuellen ökonomischen Probleme helfen.

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60. Universitäts-Partnerschaft: Halle und Archangelsk kooperieren

Die Universität Halle und die Universität Archangelsk (Russland) haben nach vielen Jahren der Zusammenarbeit auf Institutsebene nun einen Universitätsvertrag unterzeichnet. Für die MLU ist das die insgesamt 60. Hochschulpartnerschaft, die vertraglich fixiert ist.

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Sonderforschungsbereich erhält 10 Millionen Euro von der DFG

Dritte Runde für Spitzenforschung: Der Sonderforschungsbereich (SFB) 762 „Funktionalität oxidischer Grenzflächen“ wird für vier weitere Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 10 Millionen Euro gefördert.

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Wissen über globale Artenvielfalt ist deutlich geringer als angenommen

Viele der bisherigen Studien zur globalen Artenvielfalt sind ungenau. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschergruppe, die unter Leitung der Universität Halle und Beteiligung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) eine Langzeitstudie zur Artenvielfalt in subtropischen chinesischen Wäldern durchgeführt hat.

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Hugo-Junkers-Preise für zwei Uni-Projekte

Zwei Hugo-Junkers-Preise gingen in diesem Jahr an Projekte, an denen die Universität Halle beteiligt ist. Physiker Dr. Nicki Hinsche erhielt in der Kategorie Grundlagenforschung den ersten Preis für das Projekt „Nanostrukturierte thermoelektrische Schichtsysteme“. Der Wissenschaftscampus Halle erreichte in der Kategorie Innovativste Allianz den dritten Platz.

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Neuer Katalysator zur punktgenauen Reparatur entwickelt

Chemiker  der Universität haben in einer Reihe von Experimenten an  Polymerwerkstoffen einen neuartigen Kupfer-basierten Katalysator  entwickelt, der in der Lage ist, Materialschäden über die damit  verbundene Reißkraft direkt zu erkennen und anschließend zu heilen. Das  führt in der Praxis zu einer erhöhten Lebensdauer und Sicherheit des  Materials und einer deutlichen Reduzierung von Abfall.

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Geoökologen entwickeln besseres System zur Unkrautbekämpfung

Geoökologen der Universität Halle haben gemeinsam mit den Landtechnikherstellern Amazone-Werke und Rometron ein neues, effizienteres Sensor-Düsen-System entwickelt. Dadurch lässt sich der Einsatz von Herbiziden bei der Bekämpfung von Unkraut auf Feldern erheblich reduzieren. Für ihre Erfindung wurde das Team durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft mit einer Silber-Medaille für Innovation ausgezeichnet.

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1,5 Millionen Euro Förderung: Gründerservice startet neues Programm

Der Univations Gründerservice erweitert ab diesem Wintersemester seine Angebote für Studierende, Wissenschaftler und Alumni um ein neues Programm zur Förderung von Innovationen und Unternehmensgründungen. Gefördert wird es mit knapp 1,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren im Rahmen der Existenzgründungsoffensive ego des Landes Sachsen-Anhalt.

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