Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2014

Mediziner Dieter Körholz ist neuer Prorektor für Studium und Lehre

Der Akademische Senat der MLU hat am Mittwoch, 12.11.2014, den Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin Prof. Dr. Dieter Körholz zum Prorektor für Studium und Lehre gewählt. Er tritt sein Amt am 17. November an. Mit 19 von 23 abgegebenen Stimmen votierten die Senatoren im ersten Wahlgang für Prof. Dr. Dieter Körholz als neuen Prorektor für Studium und Lehre und folgten dem Vorschlag von Rektor Prof. Dr. Udo Sträter.

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Studierendenzahlen an der Uni Halle sind weiterhin hoch

Die Zahl der Studierenden an der Martin-Luther-Universität bleibt trotz Einführung weiterer NC-Fächer hoch: Mit Beginn der Vorlesungszeit sind im Wintersemester 2014/15 insgesamt 19.413 Studierende immatrikuliert, davon sind rund 3.400 neu an der Hochschule. „Die Universität Halle ist attraktiv und hat sehr gute Angebote für junge Leute aus Deutschland und der ganzen Welt", so Rektor Prof. Dr. Udo Sträter.

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Berufung zweier US-Biologen – Stan Harpole und Jonathan Chase im Dienst der Biodiversitätswissenschaft

Mit den beiden US-Wissenschaftlern Stanley Harpole und Jonathan Chase besetzt das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig zwei weitere Professuren. Damit sind zum 1. Oktober 2014 sechs der insgesamt acht Professuren am iDiv besetzt.

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Forscher der Universität Halle entdecken spontane Chiralität in Flüssigkeiten

Forscher haben bislang geglaubt, dass eine spontane Trennung chiraler Moleküle nur im festen, kristallinen Zustand möglich ist. Chemiker der Martin-Luther-Universität haben nun erstmals nachgewiesen, dass diese sogenannte spontane Racematspaltung auch in Flüssigkeiten beobachtet werden kann. Die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler um Prof. Dr. Carsten Tschierske sind in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Chemistry" online veröffentlicht und werden im Oktober 2014 in gedruckter Form erscheinen.

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Universität Halle wirbt weitere Humboldt-Professur ein: Elisabeth Décultot stärkt Aufklärungsforschung

Innerhalb kurzer Zeit ist es der Martin-Luther-Universität erneut gelungen, eine Alexander von Humboldt-Professur einzuwerben. Nach dem Physiker Stuart Parkin erhält nun eine der international renommiertesten Aufklärungsforscherinnen den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands. Die französische Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Décultot ist die erste Literaturwissenschaftlerin überhaupt, die diesen Preis durch die Humboldt-Stiftung erhält.

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Gesunde Ernährung: Bienen nutzen Heilstoffe des Honigs als Medikament

Weltweit gibt das Bienensterben Anlass zu großer Sorge. Auch Darmkrankheiten tragen in erheblichem Maße zum Sterben ganzer Bienenvölker bei. Bienen sind jedoch in der Lage, sich selbst vor Infektionen schützen, indem sie die natürlichen Heilstoffe des Honigs nutzen. Im Gegensatz zu gesunden Tieren bevorzugen kranke Bienen die Honige, die besonders wirksam gegen Infektionen des Darms sind. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler vom Institut für Biologie der Universität Halle in ihren aktuellen Untersuchungen. Die wegweisenden Ergebnisse sind jetzt im Fachmagazin „Behavioral Ecology and Sociobiology" erschienen.

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„Heilige Schrift – ewige Wahrheit oder alte Geschichten?“ – Disputation zum Reformationstag in Wittenberg

Im Rahmen der traditionellen wissenschaftlichen Disputation der Martin-Luther-Universität am Reformationstag, 31. Oktober 2014, tauschen in diesem Jahr vier Disputanten ihre Argumente und Gegenargumente zum Thema „Heilige Schrift – ewige Wahrheit oder alte Geschichten?“ aus. Das wissenschaftliche Streitgespräch findet ab 15 Uhr in der Stiftung Leucorea in Wittenberg statt. Zuvor ziehen die Mitglieder des Akademischen Senats der Universität in ihren historischen Talaren vom Rathaus zur Leucorea.

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Semestereröffnungsgottesdienst  in der Marktkirche

Mit dem Semestereröffnungsgottesdienst beginnt am Montag, 13. Oktober 2014, um 18 Uhr in der Marktkirche die neue Reihe der Universitätsgottesdienste der Martin-Luther-Universität. Sie steht im Wintersemester 2014/15 unter dem Titel „Reine Glückssache". Zum Auftakt hält Universitätsprediger Professor Jörg Ulrich die Predigt zum Thema „Glückskind" (1. Mose 50, 15-26). Die musikalische Gestaltung übernehmen der Posaunenchor Halle-Süd und Gisela Schreiber den Orgelpart.

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DFG-Forschergruppe „Mechanismen der Elitebildung“ um drei Jahre verlängert

Für weitere drei Jahre untersucht die DFG-Forschergruppe „FOR 1612" die „Mechanismen der Elitebildung im deutschen Bildungssystem". Diese positive Entscheidung traf der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach Begutachtung des Projekts, das bereits seit Oktober 2011 erfolgreich läuft. Sechs der verlängerten Teilprojekte sind an der Martin-Luther-Universität angesiedelt, davon fünf im Zentrum für Schul- und Bildungsforschung. Das allein an der Universität Halle eingeworbene Drittmittelvolumen beträgt über 2,2 Millionen Euro bis September 2017.

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Kongress: Stress und Alter – Chancen und Risiken

Zum Kongress „Stress und Alter – Chancen und Risiken“ treffen sich vom 24. bis 27. September 2014 etwa 1000 internationale Wissenschaftler in Halle. Der Ministerpräsident des Landes, Dr. Reiner Haseloff, hat die Schirmherrschaft übernommen. Die Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Elizabeth Blackburn wird den Kongress mit einem Festvortrag eröffnen.

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Welcome-Portal seit August 2014

Vor Studienanfängern liegt nun ein spannender Lebensabschnitt, in dem neue Bekanntschaften mit Menschen, viel Wissen und ein buntes Studentenleben auf sie warten! Das Welcome-Portal beantwortet viele Fragen!

Einfach durchklicken …

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Positive Einstellungen: Neue Studie zur Akzeptanz von Windparks vor den Ost- und Nordseeküsten

Offshore-Windenergie trifft auf Akzeptanz: Die Anwohner der Küsten von Nord- und Ostsee sowie Touristen, die diese Gegenden bereisen, zeigen überwiegend positive Einstellungen gegenüber großen Windparks, die vor die Küsten ins Meer gebaut werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die von 2009 bis 2013 durch die Arbeitsgruppe Gesundheits- und Umweltpsychologie der Martin-Luther-Universität durchgeführt und nun abschließend ausgewertet wurde. Sie beschreibt erstmalig für Deutschland die Entwicklung der Akzeptanz von Offshore-Windparks über einen längeren Zeitraum und ist auch international eine der ersten Untersuchungen dieser Art.

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